Nun ist es das Jahr 2018, das neu aufgerollte alte Problem beschert den Zauberern ein aufregendes und chaotisches Jahr.
 
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 Theodor James O'Sullivan

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BeitragThema: Theodor James O'Sullivan   Do Dez 29, 2016 3:57 am



Something about me

Infos und Schule


Allgemeine Informationen
Username: Noelle Asselin
Avatarperson: Elliott Hanna

Name: Theodor James O'Sullivan
Spitzname: Theo
Alter: 12 Jahre
Geburtsdatum: 01.01.2008
Geburtsort: Amsterdam, Holland
Geschlecht: Männlich
Wohnort: Hogwarts (ganzjährig)
Gesinnung: gut
Blutstatus: Reinblut
Sexuelle Orientierung: Hetero
Image: Streetdancer

kann auch alles in einem Text geschrieben werden, die einzelnen Punkte dann aber bitte kennzeichnen oder hervorheben Dies gilt für alle Punkte!


Schule
Jahrgang: 2. Jahrgang
Haus: Hufflepuff
Zauberstab: Enhornhaar & Holunder / 8 '' / biegsam
Besen: Feuerblitz
Patronus: Labrador

Besondere Position: -
Quidditchposition: Jäger
Clubs: Danceclub, Eislaufclub
Magische Fähigkeit: stablose Magie

Wahlfächer: -
Lieblingsfach: Zaubertränke & Verwandlung
Hassfach: Astronomie & Zauberkunst

Fächer & Noten:
Astronomie (AST) - S
Besenflugstunde (1 Klasse) (BFS) - E
Geschichte der Zauberei (GDZ) - A
Kräuterkunde (KK) - A
Verteidigung gegen die dunklen Künste (VGDDK) - E
Verwandlung (VW) - O
Zauberkunst (ZK) - M
Zaubertränke (ZT) - O

Wahlfächer:
-

My Appearance & Character

Aussehen und Charakter


Aussehen
Haarfarbe/-länge: kurz, lockig, Dunkelblond
Augenfarbe: Braun
Statur: klein, muskulös
Kleidungsstil: alt
Besondere Merkmale: lockenkopf

Allgemeines Aussehen: (nicht nötig, Bild reicht, wenn aber besondere Merkmale vorhanden sind, diese bitte beschreiben)


Persönlichkeit
Charakter: Durch seine vielen Jahre auf der Straße hat Theodor gelernt was es heißt sich zurück zu halten. Das bedeutet: Er hält sich sehr zurück wenn es um bestimmte dinge wie essen oder anderes geht, lässt anderen den Vortritt um so auseinandersetzungen zu verhindern, auch wenn er sich durchaus wehren könnte. Zudem ist er erfahrener als er aussehen mag. Er weiß viel mehr als man ihm ansieht, vor allem wie man mit nichts problemlos mehrere Tage oder sogar Wochen überleben kann. Oder wie man bloß mit einem Stock und einem Seil ein Feuer entzünden kann um sich zu wärmen. Auch ist Theo sehr sparsam, er wirft nichts weg sondern verwehrtet alles noch einmal wieder. Zum Beispiel benutzt er ein Blatt für Notzizen immer und immer wieder bis man das Geschriebene darauf kaum noch entziffern kann, so vollgeschrieben wie es ist. Zuletzt ist Theodor ziemlich besessen davon Geld zu verdienen. Er möchte Professor O'Sullivan nicht länger auf der Tasche liegen und erledigt so immer mal wieer kleinere Jobs für andere Hogwartsschüler, für diese er dann bezahlt wird und Fio so langsam sein Gel zurück zu zahlen. Manchma kann Theo ziemlich vorlaut sein, vor allem wenn Fio und er sich mal wieder in die Haare kriegen doch im nachhinein tut ihm alles wieder sehr leid und er endschuldigtsich bei seine.... sagen wir mal freund.
Charaktereigenschaften: zurückhaltend, erfahren, sparsam, arbeitsam, vorlaut

Stärken: Tanzen
sparsam
kann sich wehren, wenns drauf ankommt
Lernen
Schwächen: sehr zurückhaltend
sagt nicht, wenn er etwas braucht oder will
Singen
Quidditch
Vorlieben: Fio O'Sullivan
seine Freunde
Hogwarts
Abneigungen: seine Eltern
Holland/Amsterdam
Leute, die sich für etwas besseres halten
Irrwicht: wieder zurück nach Holland/zu seinen Eltern zu müssen
Armortentia: Feuerwerk & Nasser hund
Nerhegeb: Eigenständig Geld verdienen

My past, present and future

Familie, Vergangenheit, Zukunft, Geheimnisse


Familie
Mutter: Rebecca van Dom  | 37 Jahre | Reinblütig| lebend | NPC
Vater: Djego Buwarh | 32 Jahre | Reinblütig | lebend | NPC
Geschwister: -
Großmütter: Er weiß nicht wie sie heißen & ob sie noch leben
Großväter: siehe Großmütter
Weitere Verwandte: siehe Großeltern

Freund/in: Name | Alter | Blutstatus | Haus | Verbleib | Gesucht!
Freunde/innen: Lucy von Voss  | 11 Jahre | Reinblut | Ravenclaw | lebend | Noelle
Weitere Bekannte: Fionn O'Sullivan | 33 Jahre | Halbblut | lebend | Noelle


Vergangenheit
Schon als Theodor geboren wurde war sein Leben, auf gut Deutsch gesagt, beschissen!
Sein Vater: Ein Drogendealer der selbst Abhängig war, Frauen- sowie Kinderschläger und zu guter lässt Hasser von allem was Atmet und nicht atmet.
Seine Mutter: „Profesionelle“ Straßennutte, Kettenraucherin, sieht mehr als doppelt so alt aus wie sie ist und hatte bereits einige Abtreibungen hinter sich ehe sie sich endscheid endlich mals ein „Bald“ wie sein Vater es so schön nannte, in die Welt zu setzen. Der Grund? Ziemlich super, nennt sich Kindergeld. Oder wie Rebecca, kurt Becci, es so schön nannte: Trinkgeld fürs nichtstun. Und nichts tat sie wirklich. Weder Fütterte sie ihren Sohn, noch wickelte sie ihn, selbst einen Namen wollte sie ihn keinen geben! Nicht das sein Vater da besser gewesen wäre, durch seine schläge und Beschimpfungen wurde dem Kind wenigstens etwas aufmerksamkeit zuteil.
Schon früh wurde der Junge zum Betteln und klauen geschickt, kaum konnte er laufen wurde er als „Waisenkind“ missbraucht, das spenden bräuchte. Doch an diese Jahre kann sich der Heute 2. Jährige kaum erinnern. Zu seinem Glück. Denn auch draußen auf der Straße wurde er nicht gut behandelt. Nicht selten kamen Leute zu ihm die ihm etwas Spenden wollten im gegenzug sollte er ihnen einen kleinen „Gefallen“ tun. Auch ein 6 Jähriger Theodor war nicht dumm genug darauf reinzufallen, so schnappte er sich meistens das Geld und rannte, so schnell und so weit er konnte.
Und so vergingen die Jahre.  Irgendwann, Theodor war gerade erst 11. Jshre alt geworden, da kam ein neuer „Kunde“ zu ihm. Ein Mann mit Rotem Haar und Braunen Augen. Er wirkte eigentlich relativ freundlich doch Theo ließ sich nicht täuschen. Er zog die Volle Nummer ab: Eltern tot, lebt schon mehrere Jahre auf der Straße, Hunger über Hunger, doch der Mann schnien nicht so als wolle er Theo etwas spenden. Nein. Er stellte sich ihm vor. Er stellte sich ihm als Fionn O'Sullivan vor und verlangte von ihm dies ebemfalls zu tun. Doch was sollte er ihm sagen? Das er keinen Namen hatte da sein Drogenabhängiger Vater und seine von Geschlechtskrankheiten zerfressenen Mutter die Kreativität fehlt ihren 11 Jahre alten Sohn einen Namen zu geben? Bestimmt nicht!Also schwieg er. Doch der Mann ließ ihm keine Ruhe, fragte ihn weiterhin aus. Wie alt er sei und woher er kam. Theodor sagte ihm mehrmals das er nur Gelb bräuchte um sich etwas zu essen zu Kaufen. Nur einen Euro, mehr nicht! Um sich etwas zu essen zu kaufen!
Aber der Mann wollte nicht. Er schüttelte den Kopf, sagte ihm er würde ihm erst etwas geben wenn Theo ihm seinen Namen verraten würde. Theo wusste nicht mehr was er machen sollte, er fand einfach keinen Ausweg mehr! Also tat er das einzige was ihm einfiel, etas das er einige Wochen zuvor von seinem Vater aufgeschnappt hatte, als einer seiner Drogenschmuggler nicht das tun wollte was er wollte.
Er blickte Fionn tief in die Augen und sprach die Worte die auch sein Vater gesagt, nein geschrien, hatte. „Imperio“.
Doch Fionn tat nicht das was Theo von ihm wollte. Er schloss bloß die Augen und versuchte sich anscheinend irgendwie zu sammeln, es dauerte mehrere Minuten, wenn nicht Stunden. Theo versuchte es immer und immer wieder aber irgendwann wurde er hart unterm Kinn gepackt. Fionn ah ihn wütend an, seine Augen schienen Funken zu sprüchen. „Sag dieses Wort noch ein mal und ich zweige dir was ein wirklicher Fluch ist!“ hatte er gezicht Theo war vor schreck verstummt, wusste nicht mehr was er tun oder machen sollte.
Fionn fragte ihn erneut nach seinem Namen, und Theo, verängstigt wie er war, sagte ihm die Wahrheit: Nämlich das er keinen habe. Daraufhin war es Fio der nicht wusste was er sagen sollte. Und so kamen die beiden ins gespräch. Tagelang kam Fio immer wieder zu Theo, ab und an steckte er ihm sogar einen Euro zu, damit er, wenn er nach Hause ging, nicht scho wieder verprügelt wurde. Doch die Ferien neigten sich dem Ende zu, Fio musste bald wieder nach Hogwarts. Eine Zauberschule, wie er Theodor erklärte, an der er seid einigen Jahren Unterichtete. Theo wollte jedoch nicht alleine zurück bleiben, er hatte sich schon so an die Anwesenheit des anderen gewöhnt, das er sich nicht mehr vorstellen konnte alleine Tag ein Tag aus auf der Straße zu sitzen.
„Wieso sollte ich dich hierlassen?“ hatte Fio ihn gefragt. Theo wusste nicht was er damit meinte.
„Du hast ohne jemals eine Zauberschule besucht zu haben und ohne einen Zauberstab den Imperio-Fluch ausgesprochen und er hätte beinahe gewirkt, nur durch meine lange Zeit bei den Auroren und meiner Erfahrung konnte ich dem widerstehen.“ schon am nächsten Tag eröedigten sie alles nötige. Fio hatte schon Wochen zuvor Professor McGonagall dazu überredet den Jungen auf der Schule anzunehmen und Fio brachte ihn zur Winkelgasse, wo er ihm alles nötige kaufte. Theo war dies verdammt peinlich. Er wollte dem älteren nicht so auf der Tasche liegen aber Fio betitelte immer wieder das dies kein Problem wäre, da er ja sowieso genug gelf hatte. Die Sachen lagerte Fionn bei sich in Hogwarts, während Theo Abends noch zurück nach Hause musste. Doch unbewusst fing er an zu zählen. Er zählte die Tage, bis es endlich soweit war und er aus dieser Hölle verschwinden konnte.
Er sagte seinen Eltern nicht bescheid. Niemandem. Er packte einige Sachen und verschwand. Es war noch Dunkel gewesen, seine Eltern hatten noch geschlafen. Theo war zur Gasse gerannt, and er er Täglich bettelte, Fio war schon dort und wartete auf ihn.
Fio apparierte ihn zum Gleich 9 ¾ und zusammen fuhren sie nach Hogwarts. Theo wich dem Älteren keine Sekunde vond er Seite. Die Kinder in diese Zug sahen alle so.. Reich aus.
Später, sie fuhren noch immer, richtete Fio das Wort an seinen Schützling. „Du kannst nicht länger Namenlos herumlaufen“ hatte er gesagt. „Also entweder du gibst dir selbst einen Namen, oder ich muss dies erledigen.“
Der Huffle hatte doch keien Ahnung von Namen, wie also sollte er sich selbst einen geben? „Also muss ich dies tun“ sprach Fionn nach einiger Zeit des schweigens. „Weißt du, kleiner“ - „Ich bin nicht klein!“ war er von Theo unterbrochen wurden. Dies war ein ständiges streitthema zwischen den beiden. Immer nannte Fio ihn klein, abei wollte er niht so genannt werden! Nie. Aber dieser lies sich nicht beeindrucken. „Weißt du kleiner,“ fing er nochmal an. „Ich habe immer davon geträumt einen Sohn zu haben. Du bist nicht mein Sohn aber ich trage die verantwortung für sich also... wie wäre es mit... Theodor? Theodor James O'Sullivan“ Er gab ihm seinen Nachnamen? Dies berührte Theo zutiefst. Und Theodor... es war ein schöner Name... das musste er ihm lassen. Nach einigen überlegungen begann er also zu lächeln. „Das ist ein schöner Name.“
Die restliche Fahr über unterhielten sich die beiden noch üder das was noch kommen würde.
Als sie schließlich an Hogwarts angekommen waren staunte Theodor nicht schlecht. Natürlich hatte Fio ihn vorher darüber aufgeklärt das die Hogwartsschule ein Schloss war, aber das es SO Riesig war hätte Theo niemals gedacht! Und dort würde er ab sofort leben? Er konnte es gar nicht glauben!
Nach einer Weile musste sich Fio von ihm Verabschieden, doch er Versicherte Theo das er ihn später wiedersehen würde, wenn der Sprechende Hut herausfinden würde in welches Haus er kommt.
Theodor hörte gespannt dem lied zu, dass der Hut sang, laut Fio Dachte er sich jedes Jahr ein neues aus, die Liedzeilen brannten sich Förmlich in das Hirn des Jungen. Er hatte Angst nach Slytherin zu kommen, da dieses Haus wohl eines der Schlimmsten war jedenfals hatte er andere davon reden hören. Aber laut Fio war einer seiner Besten Freunde wohl ein Slytherin gewesen also kann dies soch gar nicht stimmen! Oder?
Sein Herz rsate als er sich auf den Stuhl setzte und der Sprechende Hut auf seinen Kopf gesetzt wurde. Doch solltes nicht lange so bleiben. „HUFFLEPUFF!“ rief er aus und Theos Herz machte einen Sprung. Fionn war ein Hufflepuff gewesen! Das musste doch ein Zeichen sein, oder?
Als er sich an den Richtigen tisch gesetzt hatte blickte er zum Lehrertisch. Dort sah er Fio sitzen, ganz Links. Er blickte ihn an und.. war das Stolz den er in den Augen des Älteren sehen konnte. Theo hatte ihn breit angelächelt. Er mochte es schon jetzt hier zus ein und war froh Fio begegnet zu sein!
In den ersten Tagen sprach Theo hier und da mit einigen Leuten, es war echt interessant was die alle zu erzählen hatten! Doch nie brachte Theodor mehr von sich preis als nötig, niemand sollte von seiner Vergangenheit erfahren wo er praktisch auf der Straße gelebt hatte! Also ließ sich Theodor mit der zeit eine Vergangenheit einfallen, in der er als Kind in die Babyklappe gesteckt wurde und nach einiger Zeit von Fionn Adoptiert wure. Zum Glück spielte sein Verwandlungslehrer seine Rolle als „Vater“ gut und Theo kam nicht drum herum manchmal zu bemerken wie sein Freund wirklich langsam eine Vaterfiur für ihn einnahm.
Das erste Jahr neigte sich dem Ende zu, Fio erklärte Theo das sie beide die Ferien über in Hogwarts bleiben würde, dies machte dem Schüler jedoch ncihts aus. Er war vor kurzem 12 Jahre alt geworden und schon fast ein Jahr von zuhause weg. Laut seinem Freund hatte man wohl nicht nach ihm Gesucht, Anscheinend nahmen seine Eltern an das er von irgend wo einem Drogenabhängigen Umgebracht oder Verschleppt und Verwegaltigt oder sogar alles zusammen, wurde. Es machte Theodor traurig das seine Eltern sich anscheinend wirklich so wenig für ihn interessierten, doch gleichzeitig war er Froh Fio begegnet zu sein, da er ohne ihn wohl wirklich so geendet wäre. Verprügelt und Missbraucht in einem Straßengraben... sein. Er wollte nicht nocheinmal nach Holland zurück! Sein Zuhause war nun Hogarts und wenn seine Schulzeit wie beendet ist dann würde er sich etwas suchen und Fio sein ganzes Geld zurück geben. Doch es gab so vieles das er ihm nicht wieder geben konnte... Er hatte ihm einen Namen gegeben, nach 11 Jahren einen Namen! Er hatte ihm SEINEN Nachnamen gegeben, ihm alles beigebracht was er wusste, ihm Nachhilfe in einigen Fächeln gegeben, ihn gefördert, seine Schulsachen bezahlt, er hatte praktisch alles für ihn getan was seine Eltern nie getan haben und dafür war er mehr als nur Dankbar. Er wollte ihm irgend etwas zurück geben, nur was? Er hatte absolut keine Ahnung! „Ist schon gut“ redete er sich immer wieder ein. „Du hast schließlich noch zeit bis du deinen Schulabschluss machst und spätestens dan solltest du ihm zu mindest einen teil von dem zurück geben was er dich bis jetzt gegeben hat!“
Din den Ferien verbrachte Theodor viel Zeit mit Fio. Sie spielten Zauberschach, Fio gab ihm zusätzlichen Unterricht im Besenfliegen, beide hofften, dass Theo im nächsten Jahr ins Quidditchteam aufgenommen werden würde. Und ihre Hoffnungen sollten belohnt werden! Der Neue Kapitän, Noelle Asselin, sie nahm ihn tatsächlcih als Jägr ins Team auf, was den jungen O'Sullivan mehr als nur freute, er war überglücklich! Doch nicht nur das geschah, Theo fand auch eine neue Freundin. In Form von Lucy von Voss. Sie war so ziemlich das genaue Gegenteil von Theodor. Sie bekam schon vor ihrer Geburt ihren Namen, ihre Elten...nun ja, laut Lucy kümmerten sie sich sehr gut um sie doch Theo wollte nicht son recht daran glauben. Jedenfalls erzählte sie ihn dass sie aus einem sehr Reichen Haus kam, dessen Ursprünge schon im 13. Jahrhundert in Deutschland entstanden. Theo beeindruckte dies sehr, er wollte immer mehr von Lucy erfahren, und sie erzählte ihm mehr. Auch er erzählte ihr einiges über sich, jedoch nie genug. Auch bei Lucy log er was seine Vergangenheit anging, er konnte einfach nicht anders, zu unangenehm war ihm die Sache mit seinen Eltern, vor allem vor diesem vonehmen Mädchen.
Auch im Zweiten Jahr sprach Theo hier und da mal mit einigen Schülern, aber seine einzige Freundin blieb Lucy. Sie war immer für ihn da, wenn er mal reden wollte. Er hatte das gefühl das Fio sich irgendwie von ihm zurückzog... dabei wusste er doch wie viel Stress er zur Zeit hat, wegen dem Weihnachtsball und allem drum und dran. Am Wochenende nahm sich Fio wieder mehr Zeit für seinen Schützling. Alles war wie immer. Sie saßen zusammen bei Fio, spielten Zauberschach und Quidditch... Theo fühlte sich als hätte er... als hätte er endlich einen Vater, eine wirkliche Familie... dabei wollte er sich doch gar nicht so Fühlen! Oder? Ein Freund der ihn aus der Gosse hohlte, ihm halt und Unterlkunft gab. Da sollte er doch nicht daran denken das er wie ein Vater für ihn war! Oder? Was war nur mit ohm los?



Zukunft
Steht in den Sternen


Geheimnisse
Er erzählt niemandem von seiner Vergangenheit in Holland. Jeder denkt er wurde von Fio Adoptiert

For the stuff

Organisatorisch


Organisatorisches
Charakterweitergabe?: nein
Steckbriefweitergabe?: nein

Regeln gelesen: [X] ja  [ ] nein
Codewort: siehe Noelle




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BeitragThema: Re: Theodor James O'Sullivan   Fr Dez 30, 2016 4:35 pm

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