Nun ist es das Jahr 2018, das neu aufgerollte alte Problem beschert den Zauberern ein aufregendes und chaotisches Jahr.
 
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 Rhys Gómez

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BeitragThema: Rhys Gómez   Fr Nov 25, 2016 6:24 pm



Something about me

Infos und Schule


Allgemeine Informationen
Username: Rhys Gómez
Avatarperson: Ashton Irwin (5SOS)

Name: Seine Eltern gaben ihn den Namen Rhys, welcher aus dem Irischen stammt. Sein Familienname lautet Gómez. Eigentlich lautet sein gesamter Nachname García Gómez, da er als Sohn spanischer Eltern beide Namen tragen müsste, jedoch mag er das nicht wirklich und schreibt somit überall nur Gómez auf.

Spitzname: (Der) Philosoph

Alter: 18

Geburtsdatum: 12.August.2004

Geburtsort: Er wurde in Sevilla (Spanien) geboren.

Geschlecht: männlich

Wohnort: Da seine Familie weit Weg lebt, nennt er Hogwarts sein Heim. Ausnahmen sind natürlich die großen Ferien.

Gesinnung: Schon damals hat er es kaum nach außen dringen lassen, nun muss er noch weiter aufpassen. Seine Einstellung gegenüber den aufgekommenen Gerüchten ist eindeutig. Wenn wirklich eine Gruppe Weißmagier überlebt hat, dann wird er alles in seiner Macht stehende tun um irgendwie eine Hilfe zu sein und für das Gute zu kämofen.

Blutstatus: Rhys ist wie auch der Rest seiner Familie ein Reinblut, genauso wie die Generationen vor ihm, wobei er damit nicht angibt oder abgeneigt anderen Blutständen gegenüber  ist. Obwohl er sich nach dem Übergriff der Todesser, nicht in Angst leben muss, weiß er doch, dass seine Ansichten nicht in das gewünschte Bild hineinpassen.

Sexuelle Orientierung: hetero

Image: Philosoph

kann auch alles in einem Text geschrieben werden, die einzelnen Punkte dann aber bitte kennzeichnen oder hervorheben Dies gilt für alle Punkte!


Schule
Jahrgang: 7

Haus: Das Wappen Ravenclaws ziert seine Brust.

Zauberstab: Kirschholz | Einhornhaar | 10 1/2 Zoll | nachgiebig

Besen: Nimbus 2021

Patronus: Luchs

Besondere Position: Er bekleidet seit dem letzten 4en Jahr das Amt des Vertrauensschülers.

Quidditchposition: Hoch in der Luft sorgt er als Treiber dafür, dass niemanden der Klatscher vom Besen holt. Aufgrund eines fehlenden Kapitäns der Hausmanschaft, wurde Rhys vorrübergehend als dieser eingesetzt.

Clubs: Als talentierter Duellant besucht er natürlich auch den Duellierclub. Neben diesem spielt er im Schulchor E-Bass und arbeitet nach dem Abgang von Dexter Pearson als Co-Leiter mit an der Schülerzeitung.

Magische Fähigkeit: Rhys beherrscht die stablose Magie, woher er das jedoch kann, weiß er nicht, hat diese in den letzten Jahren jedoch relativ gut verbessert.. Noch dazu hat er ein kleines Talent für Legilimentik, welches er in den letzten Jahren ebenfalls etwas fördern konnte..

Wahlfächer: Alte Runen, Pflege Magischer Geschöpfe und Apparierlehrgang

Lieblingsfach: Sein Lieblingsfach ist wohl kein anderes, als Verteidigung gegen die Dunklen Künste, wobei er Zaubertränke auch wirklich sehr mag.

Hassfach: Es reicht einfach nur dass ihn jemand auf Kräuterkunde anspricht und er dreht sofort um und ist weg.

Fächer & Noten:
Astronomie = A
Geschichte der Zauberei = A
Kräuterkunde = A
Verteidigung gegen die dunklen Künste = O
Verwandlung = E
Zauberkunst = E
Zaubertränke = O
Besenflugstunde = O

Wahlfächer:
Alte Runen = O
Pflege Magischer Geschöpfe = M
Apparierlehrgang:= E

My Appearance & Character

Aussehen und Charakter


Aussehen
Haarfarbe/-länge Seine braunen Haare variieren je nach Jahreszeit. Im Sommer sind sie wohl am hellsten und er trägt sie dann meist nicht länger als bis unter Ohren. Im Winter jedoch, sind seine Haare sehr dunkel und er trägt sie dann auch schon mal länger, ungefähr bis zum Kinn.

Augenfarbe: grün-braun

Statur: Von weitem wirkt er eher unscheinbar, jedoch von näher betrachtet sieht man dass er eine recht sportliche Figur hat.

Kleidungsstil: Den Kleigungsstil zusammenzufassen wäre beinahe unmöglich, da er viel und gern variiert. Oberteilmäßig trägt er sehr gerne Hemden, ob Anzugshemden, Holzfällerhemden oder sonst was, ist dabei völlig egal, solange es nicht zu bunt wird. Im Winter sieht man ihn dann sehr häufig mit allerlei Arten Pullover, im Sommer mit sehr lockeren und luftigen Shirts. Bei Hosen ist es ein wenig einfacher, da er dort im Winter auf schwere, weite Hosen mit vielen Taschen zurück greift und im Sommer auf sehr lockere Haremshosen zurück. Bei Schuhen ist es beinah das Gleiche. Er trägt beinah den ganzen Sommer verschiednefarbige Chucks und im Winter schwere Stiefel. Abgesehen davon hat er ein kleines faible für Acessoires jeglicher Art. Hin und wieder versucht er verschiedene Hüte aus, oft aber auch Bandanas. Sucht sich bunte Sonnenbrillen heraus. An warmen tagen trägt er gerne auch mal fingerlose Handschuhe.

Besondere Merkmale: Nachdem Rhys  lange mit seinen Eltern darüber gesprochen hatte, durfte er sich ein Tattoo stechen lassen. Frontal gesehen hat er seid kurzem links neben seinem Bauchnabel zwei faustgroße Rosen, welche ineinander Übergehen. Die eine Rose ist klassich Rot und steht für die Liebe und Leidenschaft, welche er gerne einer besonderne Person erbringen möchte. Die zweite Rose ist weiß und steht für seine Treue welche er der Person erbringen würde, sowie die Reinheit der Liebe.

Allgemeines Aussehen: siehe Bild(er)


Persönlichkeit
Charakter: Da der erste Eindruck zählt, fangen wir einmal mit den, mehr oder weniger guten, Eigenschaften an.
Wenn man ihn als Freund gewonnen hat, kann man sich zu 101% sicher sein, dass er immer zu einem, als Mensch/Person, stehen wird, nicht unbedingt zur Sache.
Falls ihr ihn eines Tages suchen solltet, schaut erst dort nach wo es am aufregendsten sein könnte, denn bei seiner Abenteuerlust wäre es kein Wunder ihn sonst wo zu finden.
Es gibt Momente an denen er einfach alles beobachtet, im Kopf auseinandernimmt, untersucht, und und und. Er versucht auf alles eine Antwort zu finden, sich Dinge zu erklären oder einfach ein wenig schlauer zu werden.
Das er nicht umsonst im Hause Ravenclaw ist dürfte wohl klar sein, immerhin ist er wirklich einer der intelligenteren Sorte Zauberer. Häufig richtige Antworten, viel (manchmal auch nutzloses) Wissen und immer einen informativen, wenn auch uninteressanten Spruch auf den Lippen.
Rhys brauch eigentlich keine detaillierten Anweisung, Ratgeber oder sonstiges. Es reicht die wichtigsten Dinge zu wissen, denn Rest bekommt er auch selbst auf die Reihe.
Natürlich sollte man niemals übertreiben, dennoch muss man sich eingestehen, dass Rhys ein gewisses Händchen für Vorträge,Texte,Gedichte, sowie bei alltäglichen Gesprächen hat.
Egal was auch passieren mag, was ihm gedroht wird, oder sonstige Probleme, seine Standhaftigkeit, sowie sein Willen sind so gut wie unnachgiebig. Es erfordert schon einiges an können um ihn klein zu kriegen.
Diskutieren? Mit ihm? Kein Problem. Das kann er wirklich gut. Wirklich lange. Sehr lange. Bis dann der eine Punkt kommt an dem er mit einem einzigen Satz sein gegenüber an die Wand spielt und einfach davon stolziert.
Du hast ein Geheimnis? Möchtest über persönliches reden? Brauchst Hilfe bei irgendetwas? Dann bist du bei ihm richtig. Kein Wort, auf welches er Verschwiegenheit geschworen hat, wird seinen Mund verlassen. Nichts was keinen anderen angeht wird er weitergeben. Nichts was er versprochen hat wird nicht getan.  
Du hast dich schon gewundert was er beiläufig in seinen Notizblock schreibt? Warum er gedankenverloren über einem leeren Pergament sitzt? Wieso er manchmal so geschwollen spricht? Und nun suchst du eine Antwort? Diese ist ganz einfach. Er hat ein Ding an der Waffel. Nein. Natürlich nicht. Wie bereits gesagt hat er nun ein Händchen für Worte und dies versucht er in Texte umzusetzen und festzuhalten. Sei es in Gedichtform oder sonstiges.

Und nun wollt ihr natürlich seine weniger guten Seiten wissen? War ja klar.
Nun gut. Ich drücke es einmal nett aus, er ist sehr leistungsbezogen und dann auch ziemlich überheblich, gar arrogant. Es ist ja nicht böse gemeint, aber manchmal übernimmt es ihn dann doch einfach einmal. Oder auch öfters.
Ähnlich ist es mit seiner leicht provokanten Art. Nicht dass er auf Streitereien aus sei, aber wenn es sich einrichten lässt, bringt er andere auch gerne auf die Palme und Streitet hin und wieder mit feuriger Leidenschaft.
Drei Tische stehen vor dir. Du fragst dich an welchem er arbeitet? Ganz einfach. Der wo alles irgendwo liegt aber nicht da wo es hingehört. Ach und unter dem Haufen Klamotten dort steht ein Stuhl.
Habt keine Angst wenn er freudestrahlend mit euch spricht und euch ein paar Minuten später mit einer so wutverzerrten Grimasse anschaut, dass ihr beinah sofort wegrennen würdet. Oder er plötzlich ganz sentimental, oder unempfindlich wirkt. Es gibt einfach einmal Phasen in denen er selbst nicht so recht weiß was mit ihm ist.
Vorsicht? Vorher nachdenken? Plan A und B? Und das in einem Satz mit ihm? Naja, hört sich dann wohl er so an: „Rhys du denkst nie vorher nach, bist so unvorsichtig und unvorbereitet!“ „Ok. Los geht’s.“
Kennt ihr auch diesen Moment, wenn ihr etwas ganz ganz wichtiges Machen müsst und euch auf den Weg dorthin macht und dann vergessen habt was ihr wolltet? Ja? Manchmal? Gut. Denn bei ihm ist das manchmal sehr oft Dauerzustand.
Eine Sache die er sehr gut NICHT beherrscht ist abwarten und still sein. Darin ist er wohl unschlagbar. Immer in Bewegung. Immer nervende Geräusche. Ja. Das ist dann wohl Rhys.
Manch einem mag es wie Pech vorkommen. Anderen wie gewollt. Und wieder andere lachen darüber. Naja, er schafft es irgendwie immer, ungewollt oder auch nicht, in eine sehr missliche Lage zu geraten und dort auch kaum raus zukommen.
Sein Temperament gleicht wohl einem Selbstzerstörungsknopf. Einmal gedrückt und es geht nur noch bergab. Dann explodiert er förmlich. Springt im Kreis. Gerät in Rage. Wie man es auch nennen möchte, mir tun die Leute leid, welche das alles abbekommen.

Hinzufügungen durch Zeitsprung:

Nach dem Umschwung und der verlorenen Schlacht gegen die Todesser, wurde in ihm eine kleine Flamme durch Kohle immer weiter angefeuert. Er fängt an, die Diskriminierung durch die Todesser und Reinblutfanatiker regelrecht zu hassen. Er versucht stets eine Stütze und helfende Hand für Halbblüter und Muggelstämmige zu sein, auch wenn er dabei vielleicht sogar den Hass der anderen auf sich zieht. Aber wovor sollte er Angst haben, dass sie ihn im Duellieren schlagen?

[Alle Eigenschaft sind (mehr oder weniger) in Reihenfolge umschrieben (!) aufgelistet.]

Charaktereigenschaften:
+ loyal                                      
+ abenteuerlustig                        
+ analytisch
+ clever
+ autark
+ eloquent
+ eisern
+ schlagfertig
+ vertrauenswürdig
+ poetisch

- arrogant/überheblich
- konflikfreudig/sucht öfters Streit
- (zu) ergebnisorientiert
- chaotisch
- wechselhaft
- wagemutig/übermütig
- oft zerstreut
- ungeduldig
- tollpatschig
- temperamentvoll

Stärken:
+ duellieren
+ brauen (Zaubertränke)
+ musizieren (E-Bass)
+ sprinten
+ philosophieren
+ dichten
+ diskutieren

Schwächen:
- Kopfrechnen
- stur
- arrogante Art/Weise
- unvorsichtig
- (knallhart) ehrlich
- geringe Kondition
- mürrisch (wenn zu früh/kaum schlaf)

Vorlieben:
> Nacht
> Regen/Sturm/Gewitter
> Lebkuchen (allgemein Weihnachtszeit)
> kleine Mädchen
> duellieren
> diskutieren
> Cocktails
> Rock/Metal/Funk <--- Crossover
> hohe Luftfeuchtigkeit
> Quidtitch

Abneigungen:
> Hitze
> Kräuterkunde
> respektlosigkeit (ihm gegenüber)
> totenstille
>>  Blutfanatiker
> Zicken
> Verräter
> Geheimnisse
> Pilze/Oliven/Weintrauben
> Spirituelle/Geistige

Irrwicht: Werwölfe

Armortentia: Lakritz/Süßholz ; Lebkuchen

Nerhegeb: Sein größter Wunsch ist Anerkennung von Leuten die ihn kennen.

My past, present and future

Familie, Vergangenheit, Zukunft, Geheimnisse


Familie
Mutter: Carmen Ruíz Gómez|41 Jahre alt|Reinblut |ehem. Drachenwärterin|Gut - Carmen war seid je her aufgrund ihres Berufes nur sehr selten daheim. Rhys ist sich nicht sicher, wann er sie das letzte Mal gesehen hat, wahrscheinlich an seinem ersten Tag am Bahnhof. Daher ist die Beziehung zwischen den beiden auch sehr wackelig und kühl.

Wenige Tage nach der verlorenen Schlacht kündigte sie ihren Beruf und versucht fortan im Untergrund tätig zu sein und gegen die Herrschaft der Todesser anzukämpfen. Hin und wieder schickt sie ihrem Sohn unauffällige Nachrichten um sich nach seinem Wohlergehen zu erkundigen.

Vater: Martin García Fernández|44 Jahre alt|Reinblut|ehem. Auror|Gut - Martin war für Rhys immer so etwas wie eine Mutter und ein Vater zusammen. Er war es der sich daheim immer um alles gekümmmert hat, falls er nicht in einen wichtigen Fall verwickelt war. Die Beziehung zwischen Rhys und seinem Vater war immer sehr gut.

Martin verließ das Ministerium mit einem, wortwörtlich, lautem Knall. Er versuchte die Todesser im Ministerium aufzuhalten, doch es waren zu viele. Er floh und wurde fortan nie wieder gesehen. Nur einige Nachrichten seiner Mutter erwähnten ihn hin und wieder. Anscheinend reiste er viel herum, warum auch immer.

Zwillingsschwester: Llewellyn García Gómez|18 Jahre alt|Reinblut|Schülerin - Ravenclaw|Gut [gesucht] - Rhys und Llewellyn haben sich immer sehr gut verstanden, wenn es auch öfters einige Streiterein gab. Spricht, oder begegnet man nur einen von ihnen fällt es einem nicht unbedingt auf, dass die beiden Zwillinge sind. Einige Beispiele sind: Sie beherrscht weder stablose Magie, noch Legilimentik, ist aber eine Animaga. Er ist mehr auf sich bedacht, wobei sie viel mehr auf ihr Umfeld achtet und sich auf sozialer Ebene viel sicherer bewegt als er. Im vergleich zu Rhys ist sie auch viel ordentlicher und geht etwas geplanter an Aufgaben heran. Dennoch gibt es auch Dinge die sie, mehr oder weniger, gemein haben: Beide sind passable Flieger und Duellanten, was ihnen schon so manch neidischen Blick zukommen lassen hat. Beide sind sehr sportlich, wobei es sich auf ihrem Körper besser bemerkbar macht. Beide diskutieren gerne und viel ebenso wie sie sich ein paar Vorlieben teilen, natürlich auch gemeinsame Abneigungen.

Nach der verlorenen Schlacht war ihr klar, war Rhys klar, sie mussten fortan sehr gut aufeinander aufpassen. Nichts geschah ohne dass der andere etwas davon wusste. Sie waren nur selten getrennt voneiandern, dass war vielleicht auch der Grund, warum sich noch keiner an die beiden herangewagt hat.

Großmütter: Ainara Fernández Lorca | 72 Jahre alt | Reinblut | ehem. Alchemistin | verstorben

María Pilar Gómez Álvarez | 71 Jahre alt | Reinblut | verstorben

Großväter: Jésus García Lopez | 70 Jahre alt | Reinblut | ehem. Auror| gut

Juan Ruíz Vazquez | 77 | Reinblut | ehem. Todesser | verstorben

Weitere Verwandte: -/-

Freundin: Noch ist der Platz in seinem Herzen frei.

Freunde/innen: [gesucht]

Weitere Bekannte: -/-


Vergangenheit
Am 12.August.2004, in einer spanischen Stadt namens Sevilla erblickten er, sowie seine "kleine" Schwester, als Kinder einer anerkannten reinblütigen Familie, das Licht der Welt. Ihre Eltern waren beide überglücklich als es hieß, es gäbe Zwillinge. Zum erstaunen der Eltern wurden es jedoch nicht zwei Jungen oder zwei Mädchen, sondern ein Junge und ein Mädchen. Die Jahre strichen dahin und eines Tages geschah es dann, als sich die Begabung der Kinder zeigte.

> An einem warmen Sommertag, saßen Carmen und Martin draußen auf der Veranda und tranken gemütlich einige Tässchen Tee, als sie plötzlich von einem seltsamen Geräusch in Aufruhr gebracht wurden. Ein Geräusch, als würden schwere Regentropfen gegen die Scheiben knallen. Das wohl schlimmste jedoch war, dass dieses Geräusch aus dem Zimmer ihrer beiden Kinde zu kommen schien. Beide waren sofort auf den Beinen und in diesem Moment wird wohl keiner der beiden daran gedacht haben, dass sie auch hätten Apparieren können, da sie beide sofort zur Treppe stürmten und diese förmlich hochrannten. An der Zimmertür angekommen, stießen sie diese auf und waren mehr als Überascht von dem was sie dort sahen. Beide Kinder waren in ihren Kinderbetten. Rhys auf der linken Zimmerseite und Llewellyn auf der rechten. Und überall in der Luft schwebten dutzende Plastikbausteine. Ohne einzugreifen, beobachteten die beiden Eltern was nun geschah, immerhin war es wohl der eine Augenblick auf den sie gewartet hatten. Die beiden Kinder, welche ihren Blick nicht von ihren Eltern lassen konnten, ließen dann doch irgendwann von ihnen ab, als diese keinen Anschein machten irgendetwas zu unternehmen. Und somit flogen die Steinchen erneut durch die Luft, eher gesagt sah es so aus als würden die beiden sich mit den Steinchen beschießen. Keiner der beiden Elternteile wusste so recht was sie davon halten sollten. Immerhin war das eine eher ungewöhnliche Weise der ersten magischen Fähigkeiten. Das ganze ging den ganzen Tag noch so weiter, egal wo sie ihre Kinder hinbrachten. Selbst draußen flogen, in diesem Fall, Eicheln durch die Luft. Alles endete damit, dass beide dann doch irgendwann müde wurden und einschliefen. Am nächsten Tag schien wieder alles wie normal, als wäre nie etwas passiert.

Zu Rhys und Llewellyns elften Geburtstag erreichten sie die lang ersehnten Briefe, welche jedoch zeimlich mitgenommen aus sah, da die Eule nur den Weg durch den Schornstein gefunden hatte. Beide waren mehr als überglücklich, damit sie nun Hogwarts besuchen durften. Kurz nach diesen Briefen war es dann auch so weit die Winkelgasse zu besuchen und alle möglichen Schulsachen zu organisieren. Beide waren mehr als überwältigt als sie die verwinkelten Gassen sahen, die vielen Geschäfte und die ganzen Hexen und Zauberer. Ihr erster Weg war natürlich der zu Ollivanders. Da Llewellyn darauf bestand einzeln hinein zu gehen, ging Rhys zuerst, da er auch der "ältere" war. Er war überrascht wie viele Zauberstäbe es hier doch gab. Es mussten wohl mehrere tausend Stück sein. Der alte Ollivander legte ihm einige Stäbe hin, welche er ausprobieren sollte. Doch gab es da ein kleines Problem. Olivanders hatte erst vor kurzem einige Stäbe von einem Zauberstabmacher Namens Gregorowitsch aus dem Lager geholt, da er einmal von ihm welche bekommen hatte, bevor er gestorben ist. Und einer von denen lag noch vorne auf dem Tisch und der erste Stab den Rhys griff, war der von Gregorowitsch, welcher einen Kern aus Veelahaar besaß. Es wurde auf einmal sehr kühl im Raum und die Scheiben fingen an seltsam zu beschlagen, bis dann aufeinmal alles verschwandt und die Pflanzen im Raum anfingen zu blühen. Als Ollivander das mitbekam machte er erst ziemlich große Augen, nahm ihm jedoch bald darauf den Stab mit der Begründung: "Nein mein Lieber, wir lassen dass wohl am Besten bevor mein Laden anfängt zu brennen." Was er damit meinte, wusste Rhys nicht, doch sein Vater meinte, der Kern sei sehr sehr launisch. Nach etlichen Stäben fand sich doch ein toller Stab aus Kirschholz, welcher nach Aussage Ollivanders einen sehr edlen Kern eines ausgewachsenen Einhornes enthielt.
Nach diesem kleinen 'Abenteuer' gingen sie zu Flourish und Blotts um den langweiligen Teil der Liste zu besorgen. Bücher über Bücher über Bücher. Da das ganze Rhys nicht wirklich interessierte war er auch schnell wieder draußen. Als sein Vater und seine Schwester fertig waren, gingen sie zur Magischen Menagerie, doch auf dem Weg dahin blieben die Zwillinge an einem Schaufenster hängen, in welchem Besen und Ausrüstung für Quidtitch ausgestellt wurden. Doch ihr Vater sagte dass sie dafür noch viel zu jung seien und somit mussten sie leider weiter. In der Magischen Menagerie kauften sich beide Kniesel. Rhys bekam eine Knieseldame und Llewellyn ein Knieselmännchen. Rhys verbrachte sehr lange um einen passenden Namen zu finden, am Ende nannte er sie jedoch Muffin, da sie immer wie verrückt spielte wenn er süße Backwaren auch nur ihn ihr Blickfeld ließ. Sie waren nun schon eine halbe Ewigkeit in der Winkelgasse und hatten noch immer nicht alles und somit verbrachten sie noch eine weitere halbe Ewigkeit bis sie dann auch Kessel und Kleidung hatten und somit auf Hogwarts vorbereitet waren.

Am 01.September, als die Schule dann endlich anfing, waren beide mehr als aufgeregt. Kein Wunder. Immerhin besuchten sie eine berühmte Schule für Zauberei. Beide vebrachten die Fahrt im selben Abteil mit ein paar anderen Schülern, mit welchen sie sich auch ein wenig anfreundeten. Bis vor die große Halle hatte sich Llewellyn wahrscheinlich schon mit den halben Erstklässlern gesprochen, während Rhys eher angesprochen wurde, als andersherum.

> Ein schauer lief Rhys über den Rücken als er die Große Halle betrat und in die Augen er ganzen Schüler schaute. Er merkte wie er von allen Seiten angestarrt wurde, wie sie jeden einzelnen Schüler von oben bis unten musterten. Sein Blick ging immer wieder zu seiner Schwester, welche jedoch freudestrahlend durch die Halle schritt.
Nun standen sie vor einer Art Pult, hinter dem eine ältere Frau in smaragdgrünen Gewändern stand. Neben dem Pult ein Stuhl auf welchem ein alter Hut lag. Sie sprach davon, dass jetzt jeder einem Haus zugewiesen werden würde, was nicht nur einfach eine Gruppe war, sondern ab jetzt ihre neue Familie.
Nach und nach wurden die Schüler aufgerufen und noch vor ihm kam der Name seiner Schwester. Der Hut grübelte eine ganze Weile. Er schwankte immer wieder zwischen Ravenclaw und Gryffindor. Bis er dann endlich Ravenclaw verkündete. Und nun war er an der Reihe. Langsam schritt er zu dem hölzernen Stuhl, nahm Platz und bekam den Hut aufgesetzt. Der Hut war sofort bei der Sache: "Ah, das selbe Blut. Sehr interessant, dennoch recht unterschiedlich. In Slytherin wärst du sehr gut aufgehoben, genauso wie in Ravenclaw. Wo steck ich dich nur hin..." Sein Herz raste wue verrückt, als der Hut Slytherin erwähnte. Natürlich war es ein edles Haus, aber irgendwie hatte er nur schlechtes gehört. Seine Gedanken waren gerade nur bei Ravenclaw. Und das schien der Hut zu merken: "Hm, dennoch glaube ich dass du wohl er nach Ravenclaw gehörst!" Fröhlich sprang er auf und nahm neben seiner Schwester platz.

Hogwarts war wirklich wie ein neues Zuhause für ihn und er tat alles dafür um an der Schule bekannt zu werden. In den Jahren zeigte er sich als ernst zunehmender Duellant, welcher gegen wohl jeden eine Chance hatte. Er zeigte sein können am Bass im Schulchor und arbeitete auch mit an der Schülerzeitung. Doch das wohl wichtigste um an Bekanntheit zu gewinnen war wohl Quidtitch. Und dann kam es so, wie es heute ist.
Er trat der Hausmanschaft als Treiber bei und war überrascht als seine Schwester dann kurz darauf ebenfalls ein Teil der Hausmanschaft wurde - ebenfalls als Treiber. Gemeinsam waren sie ein gutes Duo und mischten die Gegnerischen Reihen ordentlich auf.

Seit dem vierten Jahr war ihm sogar die Ehre zuteil Vertrauensschüler zu werden und bekleidet auch dieses Jahr wieder stolz dieses Amt.

Es waren schwere Jahre. Nach dem Sturz durch die Todesser war das Leben kaum noch erstrebenswert. Natürlich lebte er bevorzugt. Es gab Momente, da gefiel es ihm sogar. Wer möchte nicht bessere Noten dafür bekommen, dass er Reinblut ist?
Aber dennoch plagt ihn deswegen ein schlechtes Gewissen.
Er hatte gekämpft, versucht die Todesser aus Hogwarts fern zu halten. Doch es war aussichtslos. Er hatte sich früh genug eingetanden, dass es keine Chance gab, egal wie gut er war.
Sein erster Gedanke war zu fliehen. Verständlich, oder? Doch wenn alle aus Hogwarts fliehen, alle die etwas bewirken könnten, wer kämpft dann von innen heraus?
Somit hatte er einen groben Plan. Er wollte versuchen gegen die Todesser anzukämpfen. Vom Herzen Hogwarts aus. Irgendwie.
Kleine Taten mussten wohl ersteinmal reichen.



 


Zukunft
Es können ihm/um ihn viele Dinge passieren , also bin für so zeimlich alles zu haben.


Geheimnisse
Er hat keine Geheimnisse, mindestens eine Person weiß immer irgendetwas was ihm als wichtig erscheint.

For the stuff

Organisatorisch


Organisatorisches
Charakterweitergabe?: ja
Steckbriefweitergabe?: nein

Regeln gelesen: [x] ja  [ ] nein
Codewort: Flüsternde Stimmen im Dunklen






Zuletzt von Rhys Gómez am Di Mai 16, 2017 8:23 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Rhys Gómez   Sa Nov 26, 2016 6:57 pm

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BeitragThema: Re: Rhys Gómez   Di Mai 16, 2017 8:16 pm

So, ist nun weitestgehend aktualisiert. Habe das dann alles auch fett und schwarz hervorgehoben ^^
Wenn etwas nicht geht oder sonstiges bitte sagen, komme mit dieser Situation noch ned sooo klar und habe mich auch noch nicht so reingelesen und und und ;D
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BeitragThema: Re: Rhys Gómez   Di Mai 16, 2017 11:47 pm

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